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C-Wurf (aktualisiert am 14.12.)
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Zum grössten Glück eines Hovawartbesitzers gehört es, wenn sein Hovawart ein hohes Alter erreichen kann. Mit zehn oder auch elf Jahren können sich unsere Freunde noch absolut rüstig und leistungsfähig präsentieren. Später folgt eine wiederum wunderbare Phase mit dem alten abgeklärten Hovawart. Die Stürme der Jugend sind längst vorbei, Kämpfe werden keine mehr gesucht, Befehle erübrigen sich. Eine Atmosphäre tiefen, gegenseitigen Verständnisses breitet sich aus, man versteht sich, die beidseitigen Gewohnheiten sind bekannt und es braucht nur noch Andeutungen, um die gewünschten Reaktionen eintreten zu lassen. Respektvolle Achtung erfährt unser alter Hovawart nicht nur von den Menschen, sondern auch von seinen Artgenossen.

Er geniesst sie ohne die geringste Überheblichkeit. Für uns heisst es, jetzt Rücksicht zu nehmen. In jungen Jahren musste er in mancher Beziehung Rücksichtnahme gegenüber seinen Menschen erlernen. Nicht immer ist es ihm dabei leichtgefallen und es ist sicher nicht zu viel verlangt, dass wir uns nun auf seine altersbedingte abnehmende Leistungsfähigkeit einstellen. Seine Verbundenheit zu einem vertrauten Menschen wird noch ausgeprägter, was die Stunde der nahenden Trennung noch schwerer erscheinen lässt. An uns liegt es, dass wir bei seinem, für uns auf alle Fälle zu frühen Tod, zurecht von einem erfüllten Hundeleben sprechen können.

Ohne ihren verstorbenen Freund zu vergessen und ohne in einen Welpen nur die Hoffnung auf eine Kopie des Verstorbenen zu setzen, wird der grösste Teil der Hovawart-Freunde nach einem Nachfolger Umschau halten, einem Nachfolger, der wiederum in seiner Art einmalig sein wird und trotzdem in den Grundzügen ein typischer Hovawart.
(Quelle: Homepage Schweiz. Hovawart Club/www.hovawart.ch)