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C-Wurf (aktualisiert am 14.12.)
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Hört man von irgend jemand die Äusserung, er arbeite mit seinem Hovawart, so wird in den seltensten Fällen damit gemeint sein, dass er ihn zu seiner Brötchen bringenden Beschäftigung mitnimmt. Nein, er wird versuchen, ihn dank seiner ganz besonderen Fähigkeiten zum Begleithund, Schutzhund, Sanitätshund, Fährtenhund, Lawinenhund, Suchhund oder Katastrophenhund auszubilden. Der Erfolg dabei hängt sicher nicht nur von den psychischen und physischen Eigenschaften des Vierbeiners, sondern vor allem auch vom Einfühlungs- und Durchsetzungsvermögen des menschlichen Arbeitspartners ab. Auch hier gilt wieder derselbe Grundsatz wie bei der "Warnanlage": Wer sich einen Hovawart nur als hundesportliches Arbeitsgerät anschaffen möchte, lässt besser die Finger davon! Wer aber aus Freude an seinem Hund zu diesen sehr anspruchsvollen Ausbildungsarbeiten findet, der wird unvergessliche Stunden erleben. Er wird durch die Aufgaben, welche er seinen Freund lösen lehrt, dessen Leben ganz beträchtlich bereichern. Der Hovawart wird es ihm durch seine fröhliche Bereitschaft zur "Arbeit" immer wieder danken. Enttäuschungen durch Misserfolge dürften kaum je so gross sein, dass sie nicht durch einen nachfolgenden, wenn auch noch so kleinen Erfolg wieder wettgemacht würden.

(Quelle: Homepage Schweiz. Hovawart Club/www.hovawart.ch)